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Im Jahr 2026 wird die rechtsrheinische Bahnstrecke umfassend modernisiert. Die Bauarbeiten sind Teil der sogenannten Korridorsanierung „Rechter Rhein“, die von der DB InfraGO AG als Infrastrukturbetreiber der deutschen Schienenwege durchgeführt wird.
Von 10. Juli bis 12. Dezember 2026 wird die Strecke zwischen Troisdorf und Wiesbaden vollständig gesperrt, damit umfangreiche Bauarbeiten durchgeführt werden können. Auch der Abschnitt zwischen Neuwied und Wiesbaden, auf dem die Züge der RheingauLinie (RB10) verkehren, ist davon betroffen. Während der Bauzeit können hier keine Züge fahren.
Wichtig zu wissen:
Die VIAS als Betreiber der RheingauLinie führt diese Bauarbeiten nicht selbst durch, sondern ist – genau wie die Fahrgäste – von der Streckensperrung betroffen und muss den Betrieb entsprechend anpassen. Gleichzeitig arbeitet die VIAS gemeinsam mit der DB daran, einen zuverlässigen Hochleistungs-SEV anzubieten, sodass Fahrgäste trotz Sperrung an ihr Ziel kommen.
Was passiert?
Die Bahnstrecke entlang des rechten Rheins wird umfassend modernisiert.
Wer baut?
Die Bauarbeiten werden von der DB InfraGO AG durchgeführt – dem Infrastrukturbetreiber der deutschen Schienenwege.
Wann wird gebaut?
10. Juli bis 12. Dezember 2026
Welche Strecke ist betroffen?
Unter anderem der Abschnitt Neuwied – Wiesbaden der RheingauLinie.
Was bedeutet das für Fahrgäste?
Während der Bauphase fahren keine Züge. Stattdessen wird ein umfangreicher Ersatzverkehr mit Bussen (SEV) eingerichtet. Die Planung des Hochleistungs-SEV ist derzeit in Vorbereitung.
Ist die VIAS verantwortlich für die Baustelle?
Nein. Die VIAS betreibt nur die Züge auf der Strecke und ist von der Sperrung genauso betroffen wie die Fahrgäste.
Die Bahnstrecke entlang des rechten Rheins wird umfassend modernisiert.
Die Bauarbeiten werden von der DB InfraGO AG durchgeführt – dem Infrastrukturbetreiber der deutschen Schienenwege.
10. Juli bis 12. Dezember 2026
Unter anderem der Abschnitt Neuwied – Wiesbaden der RheingauLinie.
Während der Bauphase fahren keine Züge. Stattdessen wird ein umfangreicher Ersatzverkehr mit Bussen (SEV) eingerichtet. Die Planung des Hochleistungs-SEV ist derzeit in Vorbereitung.
Nein. Die VIAS betreibt nur die Züge auf der Strecke und ist von der Sperrung genauso betroffen wie die Fahrgäste.
Die Bahnstrecke am rechten Rheinufer gehört zu den wichtigsten Verkehrsachsen der Region. Sie wird täglich von vielen Regionalzügen sowie vom Güterverkehr genutzt. Viele Anlagen entlang der Strecke sind jedoch bereits mehrere Jahrzehnte alt. Deshalb bündelt die Deutsche Bahn zahlreiche Modernisierungsmaßnahmen in einer großen Korridorsanierung. Dabei werden Arbeiten, die sonst über viele Jahre verteilt stattfinden würden, in einem einzigen Zeitraum umgesetzt. Ziel ist es, die Infrastruktur grundlegend zu erneuern und die Strecke langfristig zuverlässiger zu machen.
Im Rahmen der Korridorsanierung modernisiert die DB InfraGO AG zahlreiche Anlagen entlang der rechtsrheinischen Strecke.
Dazu gehören unter anderem:
Allein im Abschnitt entlang des rechten Rheins werden viele Kilometer Gleise erneuert und zahlreiche technische Anlagen ersetzt. Zusätzlich werden 36 Bahnhöfe modernisiert, um sie für Fahrgäste komfortabler und barriereärmer zu gestalten.
Im Zuge der Korridorsanierung wird auch die technische Ausstattung der Strecke modernisiert. Dazu gehört unter anderem die Einführung neuer digitaler Systeme zur Steuerung und Sicherung des Zugverkehrs. Diese Technik ermöglicht eine effizientere Nutzung der vorhandenen Infrastruktur und hilft, den Bahnverkehr stabiler zu organisieren. Langfristig sollen dadurch Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Kapazität auf der Strecke verbessert werden.
Die Hauptarbeiten an der Strecke finden im Zeitraum 10. Juli bis 12. Dezember 2026 statt. Während dieser Zeit wird die Strecke vollständig gesperrt, damit die umfangreichen Arbeiten effizient durchgeführt werden können. Einige vorbereitende Maßnahmen beginnen bereits im Vorfeld, zum Beispiel Baugrunduntersuchungen oder einzelne Bauarbeiten an Anlagen entlang der Strecke.
Während der Bauarbeiten können auf dem Abschnitt zwischen Neuwied und Wiesbaden keine Züge fahren. Für diesen Zeitraum wird ein Ersatzverkehr mit Bussen (SEV) eingerichtet.
Wichtig:
Die Bauarbeiten werden von der DB InfraGO AG als Betreiber der Schieneninfrastruktur durchgeführt. Die VIAS als Betreiber der RheingauLinie ist nicht für die Bauarbeiten verantwortlich, sondern muss den Zugbetrieb während dieser Zeit an die Sperrung der Strecke anpassen. Gemeinsam mit den zuständigen Stellen arbeitet VIAS daran, dass Fahrgäste auch während der Bauzeit möglichst zuverlässig unterwegs sein können.
Während der Bauzeit kommt ein umfangreicher Schienenersatzverkehr (SEV) zum Einsatz. Die Busse bedienen die Bahnhöfe entlang der Strecke und ermöglichen weiterhin Fahrten zwischen den Orten am Rhein.
Der Ersatzverkehr wird teilweise eng getaktet, sodass häufig mehrere Fahrmöglichkeiten pro Stunde bestehen. Ziel ist es, trotz der Streckensperrung möglichst viele Fahrgäste weiterhin im öffentlichen Verkehr zu halten.
Auf längeren Strecken werden außerdem moderne Ersatzbusse eingesetzt, die teilweise über zusätzliche Ausstattung wie WLAN, USB-Lademöglichkeiten oder Toiletten verfügen.
Expressbusse für längere Strecken
Neben den regulären Ersatzbussen sind auch Expresslinien mit weniger Zwischenhalten geplant. Diese sollen längere Strecken schneller verbinden und wichtige Städte entlang des Rheins direkt miteinander verknüpfen.
Ein Beispiel für eine geplante Expressbusverbindung ist:
Wiesbaden – Rüdesheim – Koblenz
Diese Linien ergänzen den lokalen Ersatzverkehr und sollen vor allem längere Pendlerstrecken erleichtern.
Nach Abschluss der Korridorsanierung profitieren Fahrgäste von einer umfassend modernisierten Infrastruktur.
Dazu gehören unter anderem:
Die Korridorsanierung ist Teil eines bundesweiten Programms zur Modernisierung stark belasteter Bahnstrecken.
Weitere Informationen zum Bauprojekt stellt die Deutsche Bahn auf der offiziellen Projektseite zur Verfügung.
rechter-rhein.deutschebahn.com
Jetzt informieren!
Infos zum Schienenersatzverkehr finden Sie hier:
Die Bauarbeiten werden von der DB InfraGO AG durchgeführt. Sie ist in Deutschland für Betrieb, Instandhaltung und Ausbau der Schieneninfrastruktur verantwortlich. Die VIAS als Betreiber der RheingauLinie betreibt lediglich die Züge auf dieser Strecke, ist aber nicht für Bauarbeiten an Gleisen, Signalen oder Bahnhöfen zuständig.
Bei einer Korridorsanierung werden viele Bauarbeiten gleichzeitig durchgeführt. Eine vollständige Sperrung der Strecke ermöglicht es, diese Arbeiten gebündelt und deutlich schneller umzusetzen, als wenn sie über viele Jahre verteilt stattfinden würden.
Entlang der Strecke werden zahlreiche Anlagen gleichzeitig erneuert – darunter Gleise, Weichen, Oberleitungen, Signale sowie Teile der Bahnhöfe. Diese Arbeiten erfordern einen längeren zusammenhängenden Bauzeitraum.
Nein. Während der Korridorsanierung können auf dem Abschnitt zwischen Neuwied und Wiesbaden keine Züge fahren. Stattdessen wird ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet.
Aktuelle Informationen zu Fahrplänen und Ersatzverkehren finden Sie in den bekannten Fahrplanauskünften, zum Beispiel:
DB Navigator
RMV-Fahrplanauskunft
Verkehrsinfos der RheingauLinie
Mehr Infos zum Ersatzverkehr finden Sie hier.
Durch die umfassende Modernisierung der Infrastruktur sollen künftig
Züge zuverlässiger fahren
Störungen seltener auftreten
und der Bahnverkehr insgesamt stabiler werden.
Sie erhalten Fahrscheine der Deutschen Bahn sowie der Verkehrsverbünde auf bahn.de sowie in der App DB Navigator und den regionalen Apps. Darüber hinaus sind Fahrkarten in DB Reisezentren, DB Agenturen und an Fahrkartenautomaten in den Bahnhöfen erhältlich. Der Kauf von Fahrkarten im Bus ist nicht möglich.
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